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Fast einhundert Jahre lang wurden auf dem weitläufigen Areal unweit des Butzbacher Bahnhofs Landwirtschaftsmaschinen hergestellt, die unter dem Namen Hassia auf der ganzen Welt zum Einsatz kamen. Nachdem die Fabrik 1991 in den Konkurs [...] wurde eine Wohn- und Begegnungsstätte - ein Ort der Inklusion, mitten in der Stadt!

Fast einhundert Jahre lang wurden auf dem weitläufigen Areal unweit des Butzbacher Bahnhofs Landwirtschaftsmaschinen hergestellt, die unter dem Namen Hassia auf der ganzen Welt zum Einsatz kamen. Nachdem die Fabrik 1991 in den Konkurs [...] wurde eine Wohn- und Begegnungsstätte - ein Ort der Inklusion, mitten in der Stadt!

Die Anlage ist von außen einsehbar. Von hier aus ist es nur ein kurzer Fußweg zum Museum Butzbach, das sich auf die Spuren der Butzbacher Industrie- und Unternehmensgeschichte begibt.

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Intro-Element KR

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hier kommt der Text in htlm formatiert herein

50rem

Von der Industriebrache zum Sozialprojekt Die ehemalige Landmaschinenfabrik Tröster Butzbach

Fast einhundert Jahre lang wurden auf dem weitläufigen Areal unweit des Butzbacher Bahnhofs Landwirtschaftsmaschinen hergestellt, die unter dem Namen Hassia auf der ganzen Welt zum Einsatz kamen. Nachdem die Fabrik 1991 in den Konkurs [...] wurde eine Wohn- und Begegnungsstätte - ein Ort der Inklusion, mitten in der Stadt!

Die Anlage ist von außen einsehbar. Von hier aus ist es nur ein kurzer Fußweg zum Museum Butzbach, das sich auf die Spuren der Butzbacher Industrie- und Unternehmensgeschichte begibt.

Mehr zum Objekt auf der Wissenskarte der KulturRegion: Link
Info zum Museum Butzbach: Website des Museums

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Von der Industriebrache zum Sozialprojekt Die ehemalige Landmaschinenfabrik Tröster Butzbach

Fast einhundert Jahre lang wurden auf dem weitläufigen Areal unweit des Butzbacher Bahnhofs Landwirtschaftsmaschinen hergestellt, die unter dem Namen Hassia auf der ganzen Welt zum Einsatz kamen. Nachdem die Fabrik 1991 in den Konkurs [...] wurde eine Wohn- und Begegnungsstätte - ein Ort der Inklusion, mitten in der Stadt!

Die Anlage ist von außen einsehbar. Von hier aus ist es nur ein kurzer Fußweg zum Museum Butzbach, das sich auf die Spuren der Butzbacher Industrie- und Unternehmensgeschichte begibt.

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Von der Industriebrache zum Sozialprojekt Die ehemalige Landmaschinenfabrik Tröster Butzbach

Fast einhundert Jahre lang wurden auf dem weitläufigen Areal unweit des Butzbacher Bahnhofs Landwirtschaftsmaschinen hergestellt, die unter dem Namen Hassia auf der ganzen Welt zum Einsatz kamen. Nachdem die Fabrik 1991 in den Konkurs [...] wurde eine Wohn- und Begegnungsstätte - ein Ort der Inklusion, mitten in der Stadt!

Die Anlage ist von außen einsehbar. Von hier aus ist es nur ein kurzer Fußweg zum Museum Butzbach, das sich auf die Spuren der Butzbacher Industrie- und Unternehmensgeschichte begibt.

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Von der Industriebrache zum Sozialprojekt Die ehemalige Landmaschinenfabrik Tröster Butzbach

Fast einhundert Jahre lang wurden auf dem weitläufigen Areal unweit des Butzbacher Bahnhofs Landwirtschaftsmaschinen hergestellt, die unter dem Namen Hassia auf der ganzen Welt zum Einsatz kamen. Nachdem die Fabrik 1991 in den Konkurs [...] wurde eine Wohn- und Begegnungsstätte - ein Ort der Inklusion, mitten in der Stadt!

Die Anlage ist von außen einsehbar. Von hier aus ist es nur ein kurzer Fußweg zum Museum Butzbach, das sich auf die Spuren der Butzbacher Industrie- und Unternehmensgeschichte begibt.

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GartenRheinMain Geist der Freiheit Museen und Sonderausstellungen Route der Industriekultur Starke Stücke

Industriekultur Junior 2024

© Alexander Paul Englert

KulturLabor

© Katrin Schander

Industriekultur Junior 2024

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KulturLabor

© Katrin Schander

Wir bündeln spielerische und kreative Bildungsangebote für junge Menschen. Die Industriekultur Junior zeichnet sich durch interdisziplinäre Ansätze aus, um neue Perspektiven zu entdecken und sie sich mit allen Sinnen zu erschließen. Für alle unsere Angebote unter dem Label "KulturLabor" gilt: Die Beteiligten werden selbst aktiv und gestalten mit.

Hier findest du alle Angebote und Informationen zum diesjährigen Programm. Die zahlreichen Akteur*innen aus der Rhein-­Main­-Region sind dabei voller Tatendrang Kindern und Jugendlichen spannende Workshops und Einblicke zu ermöglichen.

Das Juniorprogramm bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, Industriekultur auf angewandte, spielerische und lehrreiche Weise zu erleben. Es umfasst kreative Workshops, Führungen an Orten der Industriekultur sowie mehrtägige Veranstaltungen, bei denen sich junge Menschen intensiv mit verschiedenen Themenschwerpunkten auseinandersetzen. Diese Schwerpunkte umfassen unter anderem die Themen Nachhaltigkeit, Künste und Gestaltung, Arbeitswelten sowie Produktion und Konsum. Die Route der Industriekultur Junior zeichnet sich durch interdisziplinäre Ansätze aus, die es ermöglichen, neue Perspektiven auf diese Themen zu entdecken und sie mit allen Sinnen zu erfassen. Begleitmaterialien unterstützen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei, die Inhalte zu vertiefen.

Wir danken den engagierten Veranstalterinnen und Veranstaltern vor Ort und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst herzlich für ihre Unterstützung. Kulturelle Bildung ist eine Querschnittsaufgabe, die bei allen Projekten und Veranstaltungen der KulturRegion FrankfurtRheinMain eine wichtige Rolle spielt. Wir bündeln diese Angebote unter dem Label „KulturLabor“. So finden sich auf dieser Seite auch Angebote, die gemeinsam mit den Schwesterprojekten „GartenRheinMain“, „Geist der Freiheit“, „Museen und Sonderausstellungen“ sowie „Starke Stücke“ umgesetzt werden.

Dr. Jennifer John
Geschäftsführerin KulturRegion FrankfurtRheinMain

- Das Programm richtet sich an Gruppen aller Art.
- Alle Programmpunkte sind dieses Jahr kostenfrei. Angebote sind nur begrenzt verfügbar.
- Wir achten auf die Barrierefreiheit der Angebote. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Ihre Gruppe besondere Anforderungen an die Teilnahme einer Veranstaltung hat. Wir werden in diesem Fall eine individuelle Lösung für Sie suchen.
- Teilnahme an den Veranstaltungen auf eigene Gefahr. Jede Haftung wird ausgeschlossen. Es gelten die örtlichen Sicherheitsbestimmungen. Änderungen vorbehalten.

Kontakt:
rdik-junior@krfrm.de, 069 2577-1765

Programm

Künste und Gestaltung

© Alexander Paul Englert

My story your story – Gestempelte Geschichten im Buch

Mehrtägig
Deutsches Leder und Schuhmuseum Offenbach

ANIMAL-PRINT – Ferienspiele im Deutschen Ledermuseum

Mehrtägig
© Alexander Paul Englert

Papier und Filz

Mehrtägig
© Alexander Paul Englert

SUPERPOWER

Mehrtägig
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Bücher und Körper

Mehrtägig

Eisenbahn und Dampfmaschine

© Alexander Paul Englert

Kinderfest im historischen Bahnbetriebswerk Hanau

© Detlef Sundermann

Dampf ab! Familientag im Museum Großauheim und im Technikpark

© Alexander Paul Englert

Großes Lokschuppenfest im historischen Bahnbetriebswerk Hanau

Nachhaltigkeit

© Mediathek Eltville

Waldart4Teens und Umwelt Forschen, experimentieren, kreativ sein mit und in dem Wald

Mehrtägig
© Verein für Internationale Waldkunst e. V.


Internationales Waldkunstzentrum

Familienfest auf der Streuobstwiese © Ecokids gUG

Natur Pur – Streuobstwiesenfest für Familien

© Alexander Paul Englert

Ferienprogramm „Waldbaden und Achtsamkeit – ein BackToNature4Teens-Experiment“

Mehrtägig

Technik und Wissenschaften

© Kai Wolf


Fantasie-Fahrzeuge

pixabay, Nugrolio dwi Hartawan

Hackathon

Mehrtägig
© Alexander Paul Englert

Besuch im Radiosender bei radio x, Frankfurt


GWR Frankfurt
Recycling für die Umwelt 

© Alexander Paul Englert

Wir bauen einen Bodengleiter

Raketenwagen

© Stadtbücherei Frankfurt am Main

Digitaltag 2024

© Stadtbücherei Frankfurt am Main

Hands On! Arduino-Lab

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3-tägiger Radio Workshop mit Museumsbesuch

Mehrtägig


Gender und Geschlechterklischees in Alltag und Beruf

Weitere Workshops

Dauerausstellung im Zeppelin-Museum, © Zeppelin-Museum Neu-Isenburg/Zeppelinheim

Kleiner Ort – Riesen der Lüfte

Denkmal "Kinderrechte" in Wiesbaden © Asio otus / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0

Kinder haben Rechte! Workshop im Rahmen von „Rhein-Main feiert 75 Jahre Grundgesetz“

© Katrin Schander

„Starke Stücke“ Workshop-Programm

Dokumentation

© Klingspor-Museum

Papierwelten