Aschaffenburg – Geschichtsträchtige Stadt mit buntem Kulturangebot

29.06.2020:

Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ der KulturRegion

Im Rahmen ihrer Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ stellt die KulturRegion in jeder Kalenderwoche im Jahr 2020 eines ihrer Mitglieder (45 Städte, 7 Landkreise und der Regionalverband) vor. Aschaffenburg ist seit 2005 Mitglied der KulturRegion.

27/53: Aschaffenburg – Geschichtsträchtige Stadt mit buntem Kulturangebot

Am bayerischen Untermain liegt die Stadt Aschaffenburg, die auf eine über tausendjährige Stadtgeschichte zurückblicken kann. Bauwerke wie das prächtige Renaissanceschloss Johannisburg oder das klassizistische Gartenschloss Schönbusch vermitteln die ereignisreiche Geschichte. Touristen nutzen die idyllische Lage am Main für einen Aufenthalt während ihrer Radtour oder ihrer Schiffsreise mit Halt im Aschaffenburger Hafen. Neben bedeutendem kulturellen Erbe bietet die Stadt ein vielfältiges Kulturangebot, zu dem auch Ausstellungen im Schlossmuseum, Ausstellungshäusern und Galerien zeitgenössischer Kunst gehören. Im einzigartigen Ambiente des Nilkheimer Parks kann trotz Corona-Pandemie die Veranstaltungsreihe „Sommerbühne im Park“ stattfinden. Vom 25.6. bis 2.8.2020 wird jeweils Donnerstag bis Sonntag ein abwechslungsreiches Programm aus Kabarett, Musik, Kindertheater und mehr geboten. Die 21. Aschaffenburger Kulturtage, die bis zum 29.7. stattfinden, wurden stattdessen in den digitalen Raum verlegt, wo unter www.aschaffenburger-kulturtage.de Aufzeichnungen und Livestreams von Konzerten, Theater und Kabarett verfügbar sind.

Hier gibt es Informationen rund um Aschaffenburg.

Fotos: Till Benzin (Schloss Johannisburg) und Wikipedia/Panther40k (Hafen)

Newsletter GartenRheinMain

25.06.2020:

Den aktuellen GartenRheinMain-Newsletter können Sie hier im Webbrowser betrachten

Presseinformation: Schaufenster-Ausstellung "Window Shopping" vom 1.-12. Juli im Offenbacher Stadtraum

25.06.2020:

Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach beteiligt sich in Kooperation mit dem Kulturmanagement der Stadt Offenbach mit der Schaufenster-Ausstellung »Window Shopping« an dem Schwerpunkt »Kleidung, Freiheit, Identität – gestern und heute« des Projektes »Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes« der KulturRegion FrankfurtRheinMain. Die Ausstellung ist Teil der HfG-Interventionen, die vom 1. bis 12. Juli 2020 im Offenbacher Stadtraum und digital stattfinden.

Angelehnt an eine Ausstellung von Martin Kippenberger aus dem Jahr 1997, setzen sich die Studierenden des Lehrgebiets Bühnenbild/Szenischer Raum von Prof. Heike Schuppelius, Nina Zoller und Michaela Kraft in »Window Shopping« mit Fragen zu Produktion, Material, Lesbarkeit, Bedeutung und Entwicklung der Kleidung als Kommunikationsmittel auseinander und untersuchen unseren täglichen Umgang mit diesen Themen.

Laufzeit der Ausstellung: 1. bis 12. Juli 2020
Dezentraler Ausstellungsrundgang: Mittwoch, 1. Juli, 17.30-19 Uhr
Studierende erläutern ihre Arbeiten vor den Schaufenstern

Pressegespräch (nur mit Anmeldung, da begrenzte Teilnahme):
30. Juni 2020, 11.30 Uhr, im Hof der Walterpassage, Frankfurter Straße 13-15, Offenbach am Main
Mit: Dr. Felix Schwenke, Oberbürgermeister der Stadt Offenbach am Main, Prof. Heike Schuppelius, Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Magdalena Zeller, Projektleiterin »Geist der Freiheit« der KulturRegion, Frank Achenbach, Geschäftsführer Offenbach offensiv e.V.
Anmeldung zum Pressegespräch: Romina Weber, Stadt Offenbach am Main

Digitaler Veranstaltungskalender "Kleidung, Freiheit, Identität" für Juli 2020

23.06.2020:

„Kleidung, Freiheit, Identität“ heißt 2020/21 eine Programmreihe der KulturRegion im Rahmen des Projekts „Geist der Freiheit“, an der sich zahlreiche Veranstalter*innen in der Rhein-Main-Region beteiligen. In Ausstellungen, Workshops und Gesprächsveranstaltungen geht es um Mode und Gesellschaft gestern und heute, den Blick auf das Alltägliche, um Umbrüche in der Geschichte, um handwerklich-kreative Aspekte, regionale sowie globale Zusammenhänge.

Monatsprogramm Juli 2020

Hayner Burg in Dreieich – beliebter Festspielort mit Rosengarten und Museum

22.06.2020:

Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ der KulturRegion

Im Rahmen ihrer Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ stellt die KulturRegion in jeder Kalenderwoche im Jahr 2020 eines ihrer Mitglieder (45 Städte, 7 Landkreise und der Regionalverband) vor. Dreieich ist seit 2007 Mitglied der KulturRegion.

26/53: Hayner Burg in Dreieich – beliebter Festspielort mit Rosengarten und Museum

Inmitten der malerischen Altstadt von Dreieichenhain liegt die Hauptattraktion der Stadt Dreieich: die Burgruine Hayn, eine ehemalige Reichsburg aus dem 11. Jahrhundert. Sie ist Ausflugsziel, Aushängeschild und Ort zahlreicher weithin bekannter Veranstaltungen wie der Burgfestspiele Dreieichenhain, die in diesem Jahr leider coronabedingt ausfallen müssen. Während der Festspiele bietet der Garten der Hayner Burg sonst in den Sommermonaten die Kulisse für Gastspiele von Kabarettisten, Sängern, Theatergruppen und vielem mehr. Glanzpunkt der Gartenanlage, die nach mittelalterlichen Vorbildern gestaltet worden ist, bildet der prachtvolle Rosengarten um den Bergfried. Die Existenz einer seltenen Wildrosenart auf dem Burggelände und die große Bedeutung der Rose in Kunst, Architektur und Dichtung des Mittelalters regten zur Anpflanzung von inzwischen über 100 alten und neuen Rosensorten an, die an verschiedenen Stellen innerhalb der Burganlage zu finden sind. Vor dem Dreieich-Museum und im Burggarten erwarten die Gäste in weiteren Beeten zahlreiche Pflanzen wie Duft- und Heilkräuter, Mohn, Schwertlilien und vieles mehr.

Hier gibt es Informationen zur Burg Hayn.

Foto: Corinna Molitor

Eltville – die Wein,-Sekt,- und Rosenstadt

15.06.2020:

Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ der KulturRegion

Im Rahmen ihrer Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ stellt die KulturRegion in jeder Kalenderwoche im Jahr 2020 eines ihrer Mitglieder (45 Städte, 7 Landkreise und der Regionalverband) vor. Die Stadt Eltville ist seit 2013 Mitglied der KulturRegion.

25/ 53: Eltville – die Wein,-Sekt,- und Rosenstadt

Am Fuß des Rheingaugebirges liegt auf einer 90 Meter hohen Terrasse Eltville am Rhein, Stadt des Weines, des Sektes und der Rosen. Fruchtbare Böden und sonnenverwöhnte Südhänge lassen Weine und Sekte in Spitzenqualität gedeihen sowie die Königin der Blumen: die Rose. Die besondere geografische Lage Eltvilles, die zahlreichen historischen Bauwerke der Altstadt und die autofreie idyllische Rheinuferpromenade laden zu abwechslungsreichen Spaziergängen sowie Wander- und Fahrradtouren ein. Nur wenige Kilometer von Eltville entfernt liegt das Kloster Eberbach. Die ehemalige Zisterzienserabtei beeindruckt nicht nur als architektonisches Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst, sondern auch durch den seit über 800 Jahren dort betriebenen Weinbau. Als Wahrzeichen der Stadt gilt die Kurfürstliche Burg, mit ihrem Burghof, Burggraben und dem Amtsgarten mit seinen prachtvollen Rosenbeeten, welche seit kurzem wieder für Besucher*innen geöffnet sind. Als kleiner Vorgeschmack lädt das Video der Gästeführerin Monika Albert und von Rosengärtner Manfred Orth ein, das Rosenmeer der Kurfürstlichen Burg Eltville schon vorab von zu Hause aus zu bestaunen. Wissenswertes zur Rosenstadt kombiniert mit Pflegetipps zur Blütenpracht vom Gärtner runden den kurzweiligen Film ab.

Hier gibt es Informationen rund um Eltville

Fotos: Stadt Eltville

Upcycling zum Thema „Kleidung, Freiheit, Identität“

12.06.2020: Workshop in Oberursel am Sa/So, 20./21. Juni, 9-16 Uhr

„Wegwerfen und Neukaufen" scheint zu einer selbstverständlichen Regel der Konsumgesellschaft geworden zu sein. Doch die Aufarbeitung von Abgelegtem ist nicht nur ökologisch nachhaltig, sondern bietet auch ungeahnte kreative Möglichkeiten. In diesem Kurs kommen endlich die Kleidungsstücke zum Einsatz, die schon lange nicht mehr getragen wurden, die verschlissen sind oder aktuell „unmodisch" zu sein scheinen. Hier kann etwa eine Jeans zur Handtasche oder ein Sommerkleid zum Schal werden. Grundkenntnisse des Nähens sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Im telefonischen Vorgespräch werden Ideen der Teilnehmer*innen, Schnittmuster und nötige Materialien besprochen. Die eigene Nähmaschine muss mitgebracht werden. Teilnahme: 96 €, Anmeldung bei der vhs hochtaunus.

Foto: pixabay/JamesDeMerses

Digitale Kulturangebote im Newsletter der KulturRegion 1/Juni

10.06.2020:

Museen, Botanische Gärten und auch Theater haben unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften zunehmen wieder geöffnet. Andere Kulturveranstalter*innen nutzen weiterhin Alternativen. Im aktuellen Newsletter zu digitalen Angeboten in der Rhein-Main-Region bündelt die KulturRegion Tipps für Gartenfreunde und kleine oder große Interessenten von Wissenschaft und Kultur. Viel Spaß beim Stöbern!

Newsletter der KulturRegion 1/Juni

Alzenau - zwischen Mainebene und Spessart

08.06.2020:

Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ der KulturRegion

Im Rahmen ihrer Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ stellt die KulturRegion in jeder Kalenderwoche im Jahr 2020 eines ihrer Mitglieder (45 Städte, 7 Landkreise und der Regionalverband) vor. Die Stadt Alzenau von der Höhe ist seit 2005 Mitglied der KulturRegion.

24/53: Alzenau - zwischen Mainebene und Spessart

Zwischen Mainebene und den Ausläufern des Spessarts, umgeben von Wäldern und Weingärten liegt unmittelbar an der hessischen Landesgrenze die bayerische Stadt Alzenau. Weithin sichtbar ist die Burg Alzenau aus dem 14. Jahrhundert. Sie ist heute Anziehungspunkt bei kulturellen Veranstaltungen, unter anderem den Burgfestspielen (leider wegen Corona auf 2021 verschoben) und den Fränkischen Musiktagen, die voraussichtlich vom 16.10.-22. 11.2020 stattfinden. Alzenau gilt als Einkaufs- und Kulturstadt in der Region und ist nicht nur dank der 1.000-jährigen Weinbautradition ein beliebtes Ausflugsziel. Übrigens: 2015 war Alzenau Gastgeber der regionalen bayerischen Gartenschau „Natur in der Stadt“. Seither gibt es zwei schöne Parkanlagen, die reichlich zum Bummeln und Entspannen genutzt werden. Während der Corona-Krise hat die Stadt Alzenau eine neue digitale Plattform zur Unterstützung des lokalen Gewerbes initiiert, die eine Übersicht über diverse regionale Geschäfte, Restaurants und vieles Nützliches mehr bietet.

Hier gehts zu Webseite der Stadt Alzenau

Foto: Wikimedia, Sven Teschke

Bad Vilbel - die “Quellenstadt”

02.06.2020:

Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ der KulturRegion

Im Rahmen ihrer Aktion „53 Wochen – 53 Mitglieder“ stellt die KulturRegion in jeder Kalenderwoche im Jahr 2020 eines ihrer Mitglieder (45 Städte, 7 Landkreise und der Regionalverband) vor. Die Stadt Bad Vilbel von der Höhe ist seit 2005 Mitglied der KulturRegion.

23/53: Bad Vilbel - die “Quellenstadt”

Bad Vilbel blickt auf eine tausendjährige Geschichte zurück: Kelten, Germanen, Römer und Burgunden haben hier gelebt. Die Stadt erhielt 1948 aufgrund seiner zahlreichen wertvollen Salzquellen das Prädikat „Bad“. Im gleichen Jahr folgte auch die Verleihung der Stadtrechte. In der Stadtmitte gibt es viele fränkische Fachwerkhäuser zu entdecken, insbesondere das Alte Rathaus, das 1498 erbaut wurde. Eine Vielzahl alter und neuer Brunnen belegen Bad Vilbels Geschichte als „Quellenstadt“, zum Beispiel der Römerbrunnen. Der Kurpark wird jedes Frühjahr aufwändig bepflanzt und lädt zum Spazieren und zu Freizeitaktivitäten ein. In einem eigenen Glaspavillon kann eines der schönsten römischen Mosaike in Deutschland als vervollständigte Rekonstruktion in einem Wasserbecken bestaunt werden. Im nördlichen Teil des Kurparks, am Ufer der Nidda, steht die Ruine der Burg Vilbel, deren älteste Bauteile aus dem 12. Jahrhundert stammen.

Die erhaltenen Teile der Wasserburg sind Spielort der überregional bekannten und beliebten Bad Vilbeler Burgfestspiele. Sie mussten leider wegen Corona auf das nächste Jahr verschoben werden. Auch der mit langer Hand für Juni geplante Hessentag in Bad Vilbel musste wegen Corona abgesagt werden und wird vorrausichtlich 2025 nachgeholt.

Foto: Pixabay