Zeppelinheim

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Zeppelinheim

1936 wird der Flug- und Luftschiffhafen Frankfurt auf dem Gelände des heutigen Frankfurter Flughafens eröffnet. Im selben Jahr beginnen die Rodungsarbeiten für den Bau einer Werkssiedlung im Forst Mitteldick. Bereits 1937 feierte man die Grundsteinlegung des Gemeindehauses. In der Siedlung entstanden Häuser und Wohnungen unterschiedlicher Größe für die Arbeiter und ihre Familien. Dort leben zu Anfang 325 Personen. Mit der Anzahl der Bewohner wuchs auch die Gemeinde, es entstand eine Schule und die Hausfrauen schlossen sich für Lebensmittelbesorgungen in den Städten zusammen. 1938 wird Zeppelinheim eine selbstständige Gemeinde. Doch mit dem Unglück von Lakehurst und der Zunahme der Flugzeuge bekam die Luftschifffahrt keinen Auftrieb mehr. Die Hallen für die Luftschiffe wurden im Mai 1940 gesprengt.

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Stand: 2020

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