Ehemalige Zeppelinhalle, Foto: KulturRegion FrankfurtRheinMain

Ehemalige Zeppelinhalle

Route der Industriekultur Rhein-Main

Die Firma Bahnbedarf Rodberg erwarb 1923 bei Allenstein /Ostpreußen die Eisenkonstruktion der dortigen Zeppelinhalle und ließ daraus in der Landwehrstraße zwei Hallen bauen. Statt der typischen Wellblechverkleidung bekamen die Hallen Fassaden aus Klinkermauerwerk. Das expressionistische Dekor entwarf der Darmstädter Architekt Jan Hubert Pinand (1886-1958). 1970 brannte eine Halle ab. In die andere bauten 1999 die Architekten Fritsch & Schlüter im Auftrag der Gewerbebau KG, Planungs und Treuhand GmbH & Co ein Parkhaus.

ÖPNV: Bus K, Straßenbahn 3, Haltestelle Kasinostraße

Stand: 2007

Adresse / Koordinaten
Landwehrstraße 52, 64293 Darmstadt, Deutschland

(Lat: 49.878258 | Long: 8.641796)

Projektbezug
Route der Industriekultur Rhein-Main
Kategorie
Anlagen der Ver- und Entsorgung/technische Infrastruktur | Ort (über)regionaler Bedeutung