Boykottiert – „Arisiert“ – Enteignet

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Zahlreiche Kaufhäuser auf der Frankfurter Zeil waren in jüdischem Besitz. Am 1. April 1933 begann eine systematische Kampagne des NS-Staates gegen die jüdischen Geschäftsinhaber. Sie wurden boykottiert, kriminalisiert und zum Verkauf gezwungen. Die Historikerin Angelika Rieber erzählt die Geschichte des Radio- und Fotogeschäftes Ehrenfeld, des Kaufhauses Cohn/Wagner & Schoetel, der Ladenkette Wittwe Hassan sowie weiterer Kaufhäuser und berichtete von den Lebenswegen und Schicksalen der Kaufhausbesitzer und deren Familien.

06.09.2026, 11:30 Uhr in Frankfurt am Main

Veranstaltungstyp: Führung

Kostenpflichtig

10€

Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung via E-Mail: kontakt@juedisches-leben-frankfurt.de

Teilnehmerbegrenzung: 25 Teilnehmer

Frankfurt am Main

An der Hauptwache 15

60313 Frankfurt am Main

Anmerkung: Zeil

Treffpunkt: Café Hauptwache, Ostseite

Haltestelle: RMV Fahrplanauskunft
Radroutenplaner Hessen

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Jüdisches Leben in Frankfurt e.V.
Kontakt: Angelika Rieber
Telefon: 061713774
E-Mail: angelika.rieber@t-online.de
Website: http://www.juedisches-leben-frankfurt.de/