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Hanau: Samstag, 21.3., 11 bis 13 Uhr
Der Hanauer Mainhafen
Hafen-Führung
Der Hanauer Hafen ist mehr als nur ein Umschlagplatz – er ist das pulsierende Herz der regionalen Wirtschaft. Als einer der wichtigsten Binnenhäfen am Main verbindet er seit über 100 Jahren Tradition mit moderner Logistik. Bei einem Rundgang wird deutlich, wie Schiene, Straße und Wasser hier ineinandergreifen, um die Region mit der Welt zu vernetzen.
Kosten: 7 €, erm. 3 €
Veranstalter: Hanau Hafen GmbH
Treffpunkt: Verwaltungsgebäude Hanau Hafen GmbH, Saarstraße 12, 63450 Hanau
Info und erforderliche Anmeldung: Website der Hanau Hafen GmbH
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Führung durch den Steinbruch Nidda-Michelnau; © Freunde des Steinburchs Michelnau e.V.
Nidda-Michelnau: Sonntag, 22.3., 10 bis 12 Uhr
Saisoneröffnung: Den Steinbruch erkunden
Geländeführung
Im Steinbruch Michelnau verschmelzen 150 Jahre Tagebaugeschichte mit der Stille der Natur. Relikte der Industriegeschichte säumen den Pfad entlang imposanter Wände aus feuerrotem Michelnauer Tuff. Eine Besonderheit ist der größte funktionierende Holz-Derrickkran Deutschlands. Heute ist der Steinbruch ein schützenswertes Biotop, das Raum für Entdeckungen bietet.
Kosten: 7 €, erm. 3,50 €
Veranstalter: Freunde des Steinbruchs Michelnau e.V.
Ort: Steinbruch Michelnau, Zum Steinbruch, 63667 Nidda, Treffpunkt Parkplatz Michelnauer Steinbruch
Info: Website des Fördervereins
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Frankfurt a. M.: Sonntag, 22.3., 14 Uhr
Frankfurt auf Schienen. Kunstlinie U7
Stadterkundung per Tram
Kunst geht in den Untergrund. Entlang der S- und U-Bahnen führt sie ein Schattendasein, obwohl die Metropolenbewohner*innen hier einen großen Teil ihrer Zeit verbringen. Grund genug, sich auf eine ungewöhnliche Kunstfahrt zu begeben. Über- und unterirdisch unterwegs, gibt es die Kunst und Architektur entlang der U7 zu entdecken.
Treffpunkt: Bockenheimer Warte, 60325 Frankfurt a. M
Veranstalter: Kunstkontakte Frankfurt
Kosten: 18 € zzgl. Fahrtgeld (inkl. Imbiss)
Info und Anmeldung: Website Kunstkontakt Frankfurt
© Kunstkontakte Frankfurt
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© KulturRegion/Kay-Hermann Hörster
Reinheim: Sonntag, 29.3., 11 bis 18 Uhr
Das wahrscheinlich kleinste Verkehrsmuseum der Welt
Tag der offenen Tür
Das Museumsstellwerk öffnet zum ersten Mal in diesem Jahr seine Türen. Die mechanische Technik von 1896 erwacht zu neuem Leben, wenn Hebelbänke und Drahtzüge lautstark ineinandergreifen. Das imposante Denkmal macht die Ära der klassischen Eisenbahn auf engstem Raum für alle Sinne hautnah erlebbar.
Veranstalter/Ort: Museumsstellwerk Reinheim e.V., Bahnhofstraße 14, 64354 Reinheim (direkt am Bahnhof, mit der Odenwaldbahn stündlich zu erreichen)
Kostenfrei, Spenden willkommen
Info: Website Museumsstellwerk Reinheim
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Nach wie vor innovativ: die revitalisierte Fabrik; © KulturRegion/Kay-Hermann Hörster
Ober-Ramstadt: noch bis 19. April
Dem Fortschritt aufgeschlossen.
Wacker & Doerr Elektrotechnische Fabrik Nieder-Ramstadt
Sonderausstellung
Die Sonderausstellung „Dem Fortschritt aufgeschlossen“ beleuchtet die Wandlung der Schachenmühlen zum regionalen Industrie-Pionier Wacker & Doerr. Seltene Exponate und Dokumente machen die Innovationskraft der einstigen Elektrotechnischen Fabrik greifbar. Ein faszinierender Blick auf Technikgeschichte und Pioniergeist in Nieder-Ramstadt.
Veranstalter/Ort: MOR Museum Ober-Ramstadt, Otto-Weber-Anlage 1, 64372 Ober-Ramstadt
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Start des Luftschiffs "Spirit of America" in Carson City, CA (USA), 2013; © Jens Schenkenberger
Neu-Isenburg/Zeppelinheim: noch bis 19. April
100 Jahre Goodyear Blimp.
Markenikone und Luftschifftradition
Sonderausstellung
Die Ausstellung thematisiert die einzigartige Luftschifftradition des amerikanischen Unternehmens Goodyear, welches heute als Reifenhersteller weltbekannt ist. Eine Zeitreise macht deutlich, wie sich das Luftschiff von einem Werbeträger zu einem nicht mehr weg zu denkenden Markenbotschafter entwickelte. Zahlreiche Exponate der letzten 100 Jahre, Souvenirs und Originalteile sowie Bild- und Filmmaterial sind zu entdecken.
Veranstalter/Ort: Zeppelinmuseum, Kapitän-Lehmann-Straße 2, 63263 Neu-Isenburg
Kosten: Zahle was Du willst
Info: Website des Museums
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Hanauer Höhensonne, Detail des Lampenschirms; © Museum Rotterdam,
CC-BY-SA, https://n2t.net/ark:/38652/ROTT_2392333
Die gezähmte Sonne.
Hanauer Pioniergeist für eine gesunde Moderne
Licht aus der Steckdose: Die „Original Hanau“ Höhensonne revolutionierte ab 1911 die Medizintechnik. Basierend auf der 1904 von Richard Küch (1860-1915) bei Heraeus entwickelten Quarzlampe, ermöglichte sie erstmals die Nutzung künstlicher UV-Strahlen in Sonnenqualität. Als Heilmittel gegen Vitamin-D-Mangel und Rachitis wurde das Hanauer High-Tech-Produkt zum weltweiten Exporterfolg und festen Bestandteil der häuslichen Gesundheitsvorsorge. Ein strahlendes Zeugnis der Innovationskraft am Industriestandort Hanau.
Die Bedeutung der Hanauer Höhensonne strahlt bis heute nach. Weltweit findet sie sich als Zeugnis der Moderne in zahlreichen Museumssammlungen. Unsere Abbildung zeigt ein Exemplar aus dem Museum Rotterdam. Ebenso prominent vertreten ist sie aber auch in der Dauerausstellung des Haus der Weimarer Republik. Wer die Höhensonne in der KulturRegion sucht, findet sie im Museum Großauheim.
Zum Beitrag auf der Website der KulturRegion.
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© Schiffsmühle Ginsheim am Rhein e.V.
Ehrenamt mit Tiefgang. Die Schiffsmühle Ginsheim am Rhein
Aus der Entfernung sieht sie wie ein doppelstöckiges Hausboot aus: die Schiffsmühle in Ginsheim am Rhein. Die europaweit einzigartige, funktionstüchtige Rekonstruktion der letzten Rheinschiffsmühle war ursprünglich bis 1929 in Betrieb. Dass sich das tonnenschwere Schaufelrad der Schiffsmühle wieder im Takt der Strömung dreht, ist das Ergebnis unermüdlichen Engagements.
Zu verdanken ist es den Ehrenamtlichen des Schiffsmühle Ginsheim am Rhein e.V. Unser Ehrenamtsporträt erzählt, wie die Engagierten Technikgeschichte nicht nur konservieren, sondern als lebendigen Lernort begreifbar machen. Ein Porträt über handwerkliche Tradition, Teamgeist und eine Mühle, die ihre ganz eigene Dynamik entfaltet.
Zum Ehrenamtsporträt auf der Website der KulturRegion.
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