Route der Industriekultur Rhein-Main

Rund 1.000 Orte von lokaler und überregionaler Bedeutung...

...bilden die Route der Industriekultur Rhein-Main. Von Hafen- und Industrieanlagen über Brücken, Bahnhöfe, Klärwerke, Arbeitersiedlungen bis zum Technologiepark − das Projekt bringt die vielen lebendigen Zeugnisse des produzierenden Gewerbes der Region wieder in das öffentliche Bewusstsein. Die jährlich stattfindenden Tage der Industriekultur sind eine feste Größe im regionalen Veranstaltungskalender. Sie machen industriekulturelle Orte erlebbar, die man sonst nur von außen sehen kann. Die Route der Industriekultur beschäftigt sich mit den wirtschaftlichen, sozialen, technischen, architektonischen und städtebaulichen Entwicklungen der Industriekultur − in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Presseinformation: Guter Zuspruch und viele Entdeckungen bei den 20. Tagen der Industriekultur Rhein-Main

12.09.2022:

Kulturelles Bildungsangebot Route der Industriekultur Junior läuft noch bis einschließlich Dezember 2022

Zum 20. Mal fanden die „Tage der Industriekultur Rhein-Main“ der KulturRegion mit spannenden Veranstaltungen um das Thema „Zukunft(s)formen“ ihr interessiertes Publikum. Vom 3. bis 11. September wurden rund 128 Programmpunkte in 37 Kommunen angeboten. Einige Veranstalter weiteten das Angebot aufgrund der hohen Besuchernachfrage aus, darunter der ehemalige Fliegerhorst Langendiebach in Erlensee oder ESOC Darmstadt, das Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumorganisation.

Auf das Fokusthema „Zukunft(s)formen“ nahm eine große Anzahl von Veranstaltungen Bezug, darunter die „Woche der Kunststoffstraße“ im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Zum Ende der neuntägigen Veranstaltungsreihe fand am Sonntag wieder das Fest in der ehemaligen Sachsenhäuser Mineralölfabrik „Die Fabrik Frankfurt“ statt. Im Rahmen des von der Europäischen Route der Industriekultur (www.erih.net) ausgerufenen paneuropäischen Tanz-Events "WORKitOUT" war erstmals auch FrankfurtRheinMain vertreten, durch eine Tanzgruppe vom Studio Johanna Knorr.

Noch bis Dezember 2022 bietet das Programm der „Route der Industriekultur Junior“ für Kinder und Jugendliche kreative Workshops und Führungen sowie in den Schulferien mehrtägige Veranstaltungen an, in denen sich die Teilnehmenden mit Technik und Wissenschaften, Baukultur, Nachhaltigkeit, Künste und Gestaltung, Arbeitswelten oder Produktion und Konsum auseinandersetzen.

Pressekontakt:

Julia Wittwer, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
KulturRegion FrankfurtRheinMain, Tel. 069-2577-1780, presse@krfrm.de

Sabine von Bebenburg, Geschäftsführerin der KulturRegion FrankfurtRheinMain, Tel. 069-2577-1720, rdik@krfrm.de

Bildmaterial zum Download unter http://www.krfrm.de/presse/fotos/


Fotos: Alexander Englert