Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes

Steh‘ dazu, was du denkst, was du sagst und was du liebst, ...

... rappten Teilnehmer eines Schülerworkshops. Dass Freiheit und Demokratie nicht selbstverständlich sind und wichtige Wurzeln in der Rhein-Main-Region haben, vermittelt das Projekt Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes. Zahlreiche Orte, Personen und Ereignisse sind Teil der Freiheitsgeschichte der Region: Von der Mainzer Republik, über die Vormärzrevolutionäre, das Paulskirchenparlament bis zu Bürgerbewegungen im 20. und 21. Jahrhundert. Die Geschichte hört nie auf und verbindet sich mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen.

Wander-Kultur-Sternfahrt auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser

28.06.2016: Für Bustouren jetzt anmelden

KulturRegion und der Verein Hugenotten- und Waldenserpfad laden am Sonntag, 24. Juli zu einer regionalen Wander-Kultur-Sternfahrt ein. Wanderfreunde, Kulturinteressierte, Familien und Vereine können dabei auf unterschiedliche Weise die Geschichte der Hugenotten und Waldenser und ihre Bedeutung für die Region kennenlernen. Das regionale Ereignis verbindet die „Hugenotten- und Waldenserorte“ in der Region miteinander. Wer möchte, kann mitwandern oder mitfahren sowie an Stadt- und Museumsführungen teilnehmen. Angeboten werden verschiedene Wander- und Busstrecken, die wie ein Stern zusammenlaufen und sich in der Hugenottenstadt Neu-Isenburg treffen.

Transit bewegt Frankfurt und Friedberg

25.05.2016: Veranstaltungen am 28. Mai

In der Reihe „Transit bewegt Rhein-Main“ beteiligt sich das Institut für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster Frankfurt am Samstag, den 28. Mai, mit einem Erzählcafé. Ab 16 Uhr berichten koreanische Frauen, die in den 1960er und -70er Jahren ausgewandert sind, über ihr Leben in Frankfurt und die Gründe, die sie zur Auswanderung bewogen. Michael Fleiter moderiert das Gespräch. Der Eintritt kostet sechs Euro inklusive Umtrunk. Wer den Transit an diesem Tag wandernd erfahren möchte, kann sich in Friedberg um 14 Uhr vor dem Wetterau-Museum der Theatergruppe Mobile Albania mit ihrem rollenden Holzesel anschließen.

Weltweit längste Rufkette als Auftakt zu Transit bewegt Rhein-Main gelungen!

06.05.2016:

Die weltweit längste Rufkette ist am Himmelfahrtstag über den Limes auf einer Strecke von 7 km von der Saalburg nach Friedrichsdorf entstanden: Über 150 Teilnehmer gaben per Ruf und Schall Nachrichten über den Limes nach Friedrichsdorf und zurück zur Saalburg. Gemeinsam mit der Künstlergruppe Mobile Albania war die Aktion mit anschließender Wanderung Teil des gelungenen Startschusses für das Projekt Transit bewegt Rhein-Main der KulturRegion und des Kulturfonds. Wir danken allen Mitstreitern!

Foto: KulturRegion FrankfurtRheinMain

Aufruf zur Teilnahme am Weltrekord: Rufkette über den Limes

20.04.2016: "Transit bewegt Rhein-Main" auf der Saalburg

Zum Auftakt der Reihe "Transit bewegt Rhein-Main" am 5. Mai ab 15 Uhr im Römerkastell Saalburg geht es um den Limes als Grenze und Ort des Austausches. Teilnehmer sind eingeladen, gemeinsam mit der Theatergruppe Mobile Albania und einem rollenden Holzesel entlang des Limes zu wandern und den Transitraum zwischen den Zeiten spielerisch zu erleben. Für eine Rufkette über den Limes von der Saalburg nach Friedrichsdorf, in den Geburtsort des Telefons, wird jede Stimme gebraucht, damit es die längste Rufkette der Welt wird: Treffpunkt für den Weltrekordversuch ist bereits um 13.45 Uhr der Landgrafenplatz in Friedrichsdorf. Die gemeinsame Aktion überschreitet die alte historische Grenze und trotzt dem digitalen Zeitalter. Teilnehmer erleben gemeinsam eine lustvolle Art der Informationsübermittlung.

„Transit bewegt Rhein-Main“ mit Transit-Bus gestartet

24.03.2016: Geist der Freiheit/Transit bewegt Rhein-Main

Die KulturRegion und ihr Projekt Geist der Freiheit stellten gemeinsam mit dem Kooperationspartner Kulturfonds die Veranstaltungsreihe „Transit bewegt Rhein-Main“ vor. An 32 Orten widmen sich Ausstellungen, Lesungen, Kunstprojekte, Konzerte, Führungen und Touren kulturhistorischen, künstlerischen und aktuellen Aspekten des Transits. Die Künstlergruppe Mobile Albania (Foto) begleitet das Projekt bis Ende 2016 mit einem Hörspielbus durch die Region. Er hält rund 20 Mal und lädt Passanten zu einer akustischen Reise in den Transit ein. Erste Inne-Haltestelle war gestern an der Wallonischen Ruine in Hanau.

Vortrag und Archivtag zu Hessen-Homburg

08.03.2016: Vortrag am 9. März, Stöbertag im Stadtarchiv am 12. März

Vor 150 Jahren erlebte die Landgrafschaft Hessen-Homburg zwei einschneidende Veränderungen: Erst fiel sie an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt zurück, dann wurde sie von Preußen annektiert.

Finale in Eschborn

26.11.2015:

Die Heinrich von Kleist-Schule Eschborn ist die 18. und vorerst letzte Station der Wanderausstellung „Krieg und Freiheit“ in der Region. Die Präsentation ist eingebunden in ein Schülerprojekt, in dessen Rahmen zwei weitere Ausstellungstafeln zu Eschborn in den napoleonischen Kriegen entstanden sind. Bürgermeister Mathias Geiger, Schulleiter Adnan Shaikh und Projektleiterin Magdalena Zeller eröffneten gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Geschichtsleistungskurses die Ausstellung in der Schulbibliothek. Wer sie noch anschauen möchte, hat bis zum 22. Januar 2016 zu den Schulbetriebszeiten Gelegenheit dazu.

Zum 202. Jahrestag der Schlacht bei Hanau

20.10.2015:

Um den Jahrestag der Schlacht bei Hanau, bei der am 30. Oktober 1813 die Truppen unter Napoleon einen letzten verlustreichen Sieg errangen, zeigt der Stadtladen des Hanauer Rathauses vom 29. Oktober bis zum 20. November die Ausstellung „Krieg und Freiheit. Franzosenzeit und Befreiungskriege in der Rhein-Main-Region.“

Vom Krieg zur deutsch-französischen Freundschaft

19.10.2015:

Das Begleitprogramm zur Ausstellung „Krieg und Freiheit“ in Hainburg zieht zahlreiche Besucher an. Anfang Oktober informierte der aktive Hobby-Militärhistoriker Herbert Schmid über Strategie, Taktik und Technik der napoleonischen Heere.

Kreis Groß-Gerau zeigt „Krieg und Freiheit“

14.09.2015: „Krieg und Freiheit“

Die Wanderausstellung „Krieg und Freiheit. Franzosenzeit und Befreiungskriege“ macht Station im Foyer des Landratsamtes Groß-Gerau. Projektleiterin Magdalena Zeller übergab die Ausstellungstafeln an Landrat Thomas Will. In der napoleonischen Zeit war das heutige Kreisgebiet Teil des Großherzogtums Hessen-Darmstadt und litt besonders unter dem jahrelangen Durchzug von Soldaten aller Kriegsparteien.