Digitale Angebote in der KulturRegion

Kultur digital von Zuhause aus erleben? Viele Kulturschaffende in der Rhein-Main-Region reagieren kreativ auf die schwierigen Zeiten mit Corona und stellen, wenn sie die Möglichkeit dazu haben, virtuelle Ausstellungsrundgänge, Videoclips, Podcasts, Live-Streams und vieles Kreative zum Mitmachen online zur Verfügung.

Auf dieser Seite bündeln wir interessante und aktuelle digitale Angebote in der KulturRegion und informieren weiter unten über Initiativen und Hilfen für Künstler*innen und Kulturschaffende der Region.

Virtuelle Adventskalender

Vom Vorlesekalender bis zum Adventsquiz oder Weihnachtsausstellung gibt es einiges zu entdecken:

Aschaffenburg KunstLANDing: Adventsquiz

Butzbach: Vorlesekalender

Darmstadt: #darmstadtbildetbanden

Dreieich-Museum: Weihnachtsausstellung und Adventskalender

Grüne Soße Festival: Eventskalender

Insititut für Stadtgeschichte Frankfurt: Adventskalender

Kronberger Kulturkreis: Digitale Weihnachtsausstellung

Nidda: Digitaler Adventskalender

Foto: pixabay

Weihnachtskonzert im Capitol Offenbach

Mit wunderschöner Weihnachtsmusik endlich wieder sinfonische Musik aus dem Capitol Theater erleben: Das ermöglicht ab dem 24.12. als hier zur Verfügung gestelltes Video "Das Offenbacher Weihnachtskonzert" mit dem Capitol Symphonie Orchester. Gespielt werden unter anderem bekannte Stücke aus der Oper "Hänsel und Gretel" sowie Tschaikowskys "Nussknacker" aber auch traditionelle Weihnachtslieder zum Mitsingen.

Foto: Wikimedia Commons/diba

Podcast von Haus am Dom

Gleich mehrere neue Folgen eines Podcasts hat das Frankfurter Haus am Dom als Kulturangebot gegen den Corona-Blues veröffentlicht. Es geht darin um "Client Earth", eine NGO, die Natur und Klima schützen möchte oder um die Kultur- und Sozialgeschichte der deutschen Medizin seit dem Ersten Weltkrieg. Die Folge "Hegel - Philosoph der Freiheit" beschäftigt sich mit dessen Leben und Werk. Außerdem gibt es eine Folge zu Mythos und Geschichte der Freimaurer. Zum Podcast: Link

Foto: unsplash

Virtuelle Führung durch Burg Eppstein

Da die Burg Eppstein wegen Mauerschäden geschlossen bleiben muss, bietet das Burgmuseum Einblicke in Meilensteine der Geschichte und virtuelle Führungen auf der Burg und im Museum. Zu finden sind die Videobeiträge auf YouTube.

Foto: Wikimedia Commons/Johannes Robalotoff

Video-Anleitung für Permakultur

Immer dringlicher stellt sich die Frage, wie wir unsere Umwelt so gestalten, dass sie nicht unsere Lebensgrundlagen zerstört. Die Permakultur versucht, nachhaltige und sich selbst erhaltende Systeme zu erschaffen, indem sie sich an natürlichen Ökosystemen orientiert und diese imitiert. In einer Video-Anleitung gibt Julia Rank von GemüseheldInnen hilfreiche Tipps.

Foto: Wikimedia Commons/jwh

Digitale Plattform für Musikstücke

Dass derzeit Live-Konzerte nicht stattfinden können ändert nichts an der Lebendigkeit der aktuellen Musik-Szene! Freiberuflich tätige, professionelle Musiker*innen aus dem Rhein-Main-Gebiet wurden daher vom Kulturfonds gebeten, musikalische Beiträge von 5-10 Minuten Länge zu produzieren. Die so entstandenen Projekte zum Thema "Musik im Winter" befinden sich nun auf einer Open-Space-Plattform. Das Spektrum reicht von Komponisten aus dem 16. Jahrhundert über Weihnachtsliedbearbeitungen aus dem 18. Jahrhundert, von der jazzigen Collage bis zu aktuellen Werken der zeitgenössischen Musik.

Foto: pixabay

Virtueller Rundgang durch Bad Nauheim und Friedberg

Ohne Gedränge und ohne Schutzmaske durch eine Stadt zu laufen, ist derzeit leider nicht möglich. Doch Bad Nauheim und Friedberg ermöglichen einen Corona-konformen, virtuellen Rundgang zur Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten in ihrem Stadtkern. Auf zur Entdeckungstour: virtuell.friedberg-hessen.de

Foto: Wikimedia Commons/Hydro

Hessens Kunst und Kultur digital

Wegen der aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemien müssen Hessens Kultureinrichtungen derzeit geschlossen bleiben. Digital aktiv bleiben sie trotzdem. Das Angebot reicht von Mitmach-Videos bis zu virtuellen Museumsbesuchen. Eine Übersicht bietet das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kultur unter Hessenlink.de/digikunst.

Foto: pixabay

Digitale Ausstellung über die Freiwillige Feuerwehr Aschaffenburg

„Und hilf dem Nächsten in der Not“: Die rein digitale Ausstellung über die Freiwillige Feuerwehr Aschaffenburg ist online. Schon vor der Corona-Krise stand im Stadt- und Stiftsarchiv eine Ausstellung zur Aschaffenburger Feuerwehrgeschichte auf dem Plan. Die Geschehnisse der letzten Zeit haben dann zu einer ausschließlich virtuell konzipierten Präsentation geführt – ein „digitales Schaufenster zur Stadtgeschichte“ eben. Grundlage des neuen Digitalformats sind die historischen Unterlagen der Freiwilligen Feuerwehr Aschaffenburg, die Ende 2019 in das Archiv übernommen werden konnten und im Verlauf der letzten Monate fachgerecht aufgearbeitet worden sind. Auf seiner Webseite hat das Stadt- und Stiftsarchiv weitere digitale Angebote zur Verfügung gestellt.

Foto: Wikimedia Commons: Freiwillige Feuerwehr Aschaffenburg

QR-Codes als Informationstafeln in Miltenberg

Stadtgeschichte sichtbar und für die Bürger*innen und Touristen greifbar machen ist das Ziel einer Idee in der Stadt Miltenberg: mit QR-Code-Informationstäfelchen wird auf verschiedene geschichtsträchtige Gebäude und historische Plätze hingewiesen. Denn in Sachen Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten hat die Fachwerkstadt Miltenberg jede Menge zu bieten. Weitere Informationen unter: miltenberg.info

Foto: Wikimedia Commons/Hydro

Museum Kronberger Malerkolonie

Mit dem Phänomen der Freiluftmalerei kam es in Europa ab etwa der Mitte des 19. Jahrhunderts zur Gründung von Künstlerkolonien. Die Worpsweder Künstlerkolonie zählt zu den bekanntesten in Deutschland. Entdecker Worpswedes für die Kunst war 1884 zuallererst Fritz Mackensen. Zusammen mit Otto Modersohn und Hans am Ende gründeten sie 1889 die Worpsweder Künstlerkolonie. Die aktuelle Ausstellung "Mythos Worpswede" der Malerkolonie zeichnet anhand von rund 50 Werken von 25 Künstlern aus privaten und öffentlichen Sammlungen das facettenreiche Bild dieser legendären Künstlerkolonie bis nach 1945 nach und ist hier online zugänglich.

Foto: Otto Modersohn "Sonniger Herbsttag" © Worpsweder Kunststiftung F. Netzel, Worpswede

360°-Rundgang durch die Ingelheimer Kaiserpfalz

Die Forschungsstelle Kaiserpfalz der Stadt Ingelheim hat ihr digitales Angebot erweitert: Ein Jahr, nachdem die viel beachtete Ausstellung „Der charismatische Ort. Stationen der reisenden Könige im Mittelalter“ zum letzten Mal ihre Pforten geschlossen hat, erwacht sie nun zu einem zweiten Leben im virtuellen Raum. Alle im Jahr 2019 in der Sonderausstellung präsentierten Videos, Karten, Hörstationen und Texttafeln können nun bequem von zu Hause aus aufgerufen werden.

Foto: Romanischer Bauschmuck an der Saalkirche © Wikimedia Commons: Forschungsstelle der Kaiserpfalz Ingelheim

Darmstadt: Staatstheater

Video-Projekt zu den Folgen der Pandemie

Arne Vogelgesang und Marina Miller Dessau (internil) wenden den Lockdown mit dem gleichnamigen digitalen Projekt auf sich selbst an. In einer Berliner Wohnung, deren Adresse nicht bekannt gegeben werden darf, bleiben beide eingeschlossen und untersuchen die Folgen einer Pandemie im digitalen Raum. In losen, aufeinander aufbauenden Folgen versuchen sie zusammen mit ihren Rollen "Sandra" und "Heiko" Schneisen durch das Dickicht einer umwälzenden Zeit zu schlagen. Alle Folgen von "Lockdown" sind auf dem YouTube-Kanal des Staatstheaters bis Mitte Juni zu sehen. Weitere Informationen zur Produktion sind hier zu finden.

© Pixabay

Hanau: Digitale Plattform

#HANAUDAHEIM Online-Festival

Die Stadt Hanau bietet mit #HANAUDAHEIM eine Plattform für Live-Lesungen, Konzerte, Kochkurse und vieles mehr - sozusagen als eine Art digitalen Lieferdienst für Kunst, Kultur und Genuss für zu Hause. Das "HanauDaheim Online-Festival" ist zu sehen im YouTube- oder Facebook-Kanal von "Hanau erleben" sowie unter https://hanaudaheim.de/events/onlinefestival.

© Stadt Hanau

Messel: Welterbe Grube Messel

Digitales Lexikon

"Tödliches Paradies – Hessen im Zeitalter der Morgenröte": Auf der Facebookseite der Grube Messel wird wöchentlich zwischen zwei Fossilien abgestimmt, von denen eine in das neue digitale Nachschlagewerk zu den Ur-Lebewesen aufgenommen und näher vorgestellt wird. Nicht-Wissenschaftler erhalten so während der Schließung für die Öffentlichkeit Zugang zu Informationen über die Lebewesen, die vor 48 Millionen Jahren in und an der Grube Messel sowie dem Messelsee vorkamen.

© Wikimedia Commons, Ziko van Dijk

Bad Homburg v. d. Höhe: Museum Sinclair-Haus

Museumsclips und Naturexperimente zum Nachmachen

Das Museum Sinclair-Haus und Nantesbuch sind Orte, an denen das sinnliche Erleben von Kunst und Natur im Mittelpunkt steht. In den außergewöhnlichen Zeiten der Corona-Pandemir sind spannende Angebote des Programms ins Digitale verlegt worden. Zum Beispiel Clips zu den Werken der niederländischen Künstlerin Juul Kraijer, die sich in ihrer bis 2. August verlängerten Ausstellung mit der Natur des Menschen beschäftigt oder Naturexperimente zum Nachmachen. Hier gehts zum digitalen Programm.

© Stiftung Nantesbuch

Hanau: Deutsches Goldschmiedehaus

Podcasts und Video-Workshops

Auf seiner Internetseite bietet das Hanauer Goldschmiedehaus in Podcasts Hintergrundinformationen zu ausgewählten Exemplaren aus der Reihe "Schmucke Stücke - Künstler im Fokus". Mithilfe kurzer Video-Workshops können vor allem Kinder eigene Schmuckstücke kreieren. Freitag bis Sonntag ist das Deutsche Goldschmiedehaus von 11-17 Uhr auch wieder für Besucher geöffnet. In der aktuellen Ausstellung "Cool in the Pool" werden noch bis 21. Juni rund 100 Schmuckstücke der Stadtgoldschmiedin Silvia Weidenbach gezeigt. Preisträger des Friedrich Becker Preis 2020, verliehen von der Gesellschaft für Goldschmiedekunst, ist Junwon Jung. Vom 17. Juli bis 23. August 2020 wird die begleitende museale Präsentation im Deutschen Goldschmiedehaus Hanau stattfinden.

© Sylvain Deleu

Offene Gartenpforte Hessen

Digitaler Besuch der Gärten

Am 13. und 14. Juni 2020 sollte die Offene Gartenpforte Hessen zum 17. Mal stattfinden. Die Veranstaltung wird vom Bund Deutscher Landschaftsarchitekten Hessen (bdla), dem Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen (FGL) und der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur, Landesverband Hessen e.V. (DGGL) jährlich ausgerichtet. Coronabedingt gibt es in diesem Jahr einen digitalen Einblick in die hessischen Gärten. Denn stolze Gartenbesitzer*innen haben zahlreiche Fotos zur Verfügung gestellt.

www.offene-gartenpforte-hessen.de

© Pixabay

Main-Kinzig-Kreis: GartenKunstGenuss TV

YouTube-Angebote

"GartenKunstGenuss TV" sendet per YouTube bis zum 30. August Unterhaltsames, Lehrreiches und Überraschendes: Die Videos bringen Akteur*innen rund um das Thema Garten zusammen – direkt ins Wohnzimmer. Unter anderem besuchen sie die Grünen Lernlandschaften der Eugen-Kaiser-Schule Hanau und den Schlosspark in Wächtersbach.

© Pixabay

Frankfurt am Main: Früherer Sitz der Adlerwerke

Debatte um angemessenes Gedenken an ehemalige KZ-Mitarbeiter*innen

Während des Nationalsozialismus produzierte das ehemalige Fahrradunternehmen Adlerwerke mithilfe von Zwangsmitarbeiter*innen fast ausschließlich für die Wehrmacht. Im August 1944 entstand dort ein KZ-Außenlager, genannt "Katzbach". Wie auch die FAZ berichtete, wird im Stadtparlament gegenwärtig über die Erinnerungskultur und die mögliche Entstehung einer Gedenkstätte debattiert. Das Historische Museum Frankfurt stellt unter anderem den Häftlingsmantel des verschleppten Überlebenden Dr. Ryszard Kojer aus. Hintergründe zur Geschichte des KZ Katzbach sind hier zu finden.

© Wikimedia Commons, Urmelbeauftragter

Frankfurt am Main: Institut für Stadtgeschichte

YouTube-Videos und andere Online-Angebote

Das Institut für Stadtgeschichte startet hier eine Reihe mit kurzen Animationsvideos, die die Entwicklung des Frankfurter Bahnhofsviertels vom Mittelalter bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts in den Blick nehmen. Außerdem lässt sich die Stadtgeschichte in abwechslungsreichen Online-Beiträgen und virtuellen Einblicken in die aktuelle Ausstellung „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“ erlesen und erleben.
www.stadtgeschichte-frankfurt.de

© Pixabay

Aschaffenburg: KunstLANDing

Sound. Klang erleben - sehen und hören

Ein uralter Dielenboden, das Holz durchgelaufen, im Laufe der Zeit eingetrocknet und nun von jedem Schritt verändert: Das Holz stöhnt und seufzt – aber es macht auch Musik … Durch die Sonderausstellung „Sound. Klang erleben“ im Neuen Kunstverein Aschaffenburg im KunstLANDing führt hier ein virtueller Ausstellungsrundgang.
www.kunstlanding.de

Wood, Installation von Eckhard Kuchenbecker und Lasse-Marc Riek © KunstLANDing

Eppstein: Burg mit Burgmuseum

Ab 16. Mai: Virtueller Rundgang


Sowohl die Ruine über der Alstadt als auch das Burgmuseum müssen aufgrund ihrer engen Räume derzeit geschlossen bleiben. Als Ersatz ist die Burgruine virtuell zugänglich. Mit Filmen zur Geschichte des einstigen Adelssitzes wird man in den Bann des geschichtsträchtigen Ortes gezogen. Zu sehen sind Kampfszenen von Rittern, die Mainzer Erzbischöfe und der damalige Adel. Die Filme findet man ab dem 16. Mai auf der Facebook-Seite der Stadt Eppstein. Viel Spaß beim Anschauen und Entdecken!

© Wikipedia

Kinder- und Jugendtheater

Virtuelle Spielzeit mit+abstand

Texte, Kurzfilme, Podcasts, Gesprächsformate – das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundrepublik Deutschland und ASSITEJ e.V. haben 15 Mini-Stipendien für kreative Beiträge für und mit jungem Publikum vergeben, die in den kommenden Wochen online präsentiert werden: Damit reagieren die Institutionen auf die finanziellen Einschränkungen vieler vor allem freischaffender Künstler*innen sowie den Umstand, dass gerade jetzt auch Kinder und Jugendliche Kunst brauchen. Bis Mitte Juni präsentieren sich die Formate fast täglich online. Der Spielplan ist hier zu finden.

© KJTZ

Offenbach am Main: Wetterpark

Experimente zum Mitmachen für daheim

Für kleine und große Forscher hat das Wetterpark-Team eine Reihe von Experimenten vorbereitet, die zu Hause durchgeführt werden können. Das Wetterexperiment "Schwebender Bierdeckel" ist das erste aus dieser Serie. Wie funktioniert dieses Experiment? Die Lösungen sind oft leicht anhand physikalischer Vorgänge zu erklären und Ideen können direkt an das Team vom Wetterpark geschickt werden. Unter allen Teilnehmenden wird eine Wetterpark-Überraschungsbox verlost.

Foto: © Stadt Offenbach/ Dominic Leiendecker

Hanau: RadWerk

Einblicke in die Klein-Auheimer Ortsgeschichte

Die Ausstellung des Heimat- und Geschichtsverein Klein-Auheim e.V. im RadWerk ist wegen der Corona-Krise zur Zeit geschlossen. Deshalb gibt es auf der Internetseite www.hgv-klein-auheim.de digitale Einblicke in die Ausstellung und die Ortsgeschichte Klein-Auheims. Die Stationen des Audioguides Klein-Auheim kann man auf Facebook auch im Wohnzimmer abgehen, zu finden unter #RadWerkHanau #Hanauerleben #Klanaam #Hanau #HGV.

Foto: © Sabine von Bebenburg

Frankfurt am Main: Theaterhaus

ErzählZeit zu Hause

Das Team von „ErzählZeit Frankfurt“ hat mit dem Filmemacher Otmar Hitzelberger im Souterrain des Theaterhauses ein kleines Filmstudio aufgebaut. Die Erzähler*innen, die sonst in Frankfurter Schulen und Kindereinrichtungen gehen, erzählen ihre Märchen jetzt vor der Kamera. Ziel ist es, mit den Kindern im Kontakt zu bleiben, denn für sie ist die wöchentliche „ErzählZeit“ in ihrem Klassenzimmer oder in der Kindereinrichtung zu einem festen Bestandteil ihres Alltags geworden. Auf YouTube ist der Kanal ErzählZeit zu Hause eingerichtet. Weitere Informationen zu ErzählZeit gibt es hier.

Bad Nauheim: Eisenbahnfreunde Wetterau

Eisenbahnfahrt per Video

Eisenbahnfahrt per Video von und für Eisenbahnfreunde und –Freundinnen: Hier kann man mit der Dampflok Typ Bismarck EFW 1 „Friedrich-Karl" von Bad Nauheim nach Münzenberg fahren und sich so die Zeit bis zu den nächsten „Tagen der Industriekultur" verkürzen.
www.ef-wetterau.de

Foto: © Walter Brueck@Schmalspuralbum.de

Online Plattformen, die digitale Kulturangebote bündeln und präsentieren

Facebook-Gruppe zu Online Angeboten: Kultur in Zeiten der Corona

Frankfurt am Main (Frankfurter Kulturdezernat): Kultur auf dem Sofa

Frankfurt am Main (AMKA - Angebote in englischer Sprache): Online Activities from Frankfurt

Frankfurt am Main: Kultur aus dem Hochbunker

Frankfurt und Rhein-Main (Clubs am Main): United we stream

Hanau (digitaler Lieferdienst für Kunst, Kultur, Bildung, Genuss uvm.) : #HANAUDAHEIM

Offenbach am Main: Kultur online #Kultur_OF

Initiativen und Hilfen für Kulturschaffende aus der Region

  • Künstler*innen Soforthilfe: Kunstverein Ebene B1 e.V. in Frankfurt a.M. unterstützt zehn Künstler*innen aus Rhein-Main finanziell mit Soloausstellungen
  • Das Land Hessen und die Hessische Kulturstiftung kooperieren für das Hilfsprojekt „Hessen kulturell neu eröffnen“. Es ermöglicht den in der Pandemie durch Schließungen, Entlassungen und den Wegfall von Jobs strapazierten Kunst- und Kulturschaffenden sowie Kulturorten einen Neustart und fördert zugleich gezielt innovative Kunst- und Vermittlungsansätze. (siehe auch: HMWK https://wissenschaft.hessen.de//kulturpaket)