GartenRheinMain Newsletter

20.12.2016:

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Newsletter Starke Stücke

20.12.2016:

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Pressenewsletter Veranstaltungsprogramm Januar 2017

15.12.2016:

Das Veranstaltungsprogramm informiert regelmäßig über ausgewählte Veranstaltungen der KulturRegion FrankfurtRheinMain.

Presseinformation: Maintal tritt ab 2017 der KulturRegion bei

14.12.2016:

Als neuer Gesellschafter verstärkt die Stadt Maintal ab 1. Januar 2017 die KulturRegion FrankfurtRheinMain. Das haben die Gesellschafter bei ihrer Versammlung am Mittwoch, 14. Dezember 2016 in Offenbach am Main beschlossen. „Maintal liegt im Herzen der Rhein-Main-Region und ist für uns ein wichtiges Bindeglied nördlich des Mains zwischen Hanau und Frankfurt“, freut sich Thomas Will Aufsichtsratsvorsitzender der KulturRegion und Landrat des Kreises Groß-Gerau. Den Beitritt versteht die Stadt Maintal auch als Bekenntnis zur Metropolregion: “Wir wollen mit unseren Angeboten einen Beitrag dazu leisten und freuen uns umgekehrt auf einen lebendigen Austausch in diesem starken Netzwerk“, erklärt die Bürgermeisterin der Stadt Maintal Monika Böttcher.

Zur weiteren Aufsichtsratsvorsitzenden wählten die Aufsichtsratsmitglieder in ihrer Sitzung Dr. Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main. Sie tritt damit in der KulturRegion die Nachfolge von Felix Semmelroth an.

Presseinformation: KulturRegion und LKB Hessen veranstalten Fachtag Kulturelle Bildung in der Migrationsgesellschaft, 24. Januar 2017

07.12.2016:

Anmeldung bis zum 10. Januar 2017 möglich

Die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen und die KulturRegion FrankfurtRheinMain veranstalten gemeinsam am 24. Januar 2017 im Justus-Liebig-Haus in Darmstadt den Fachtag „Kulturelle Bildung in der Migrationsgesellschaft“. Unter dem Motto „Kultur mit Allen?!“ richtet sich die Veranstaltung an Akteure und Experten aus allen Kultur- und Bildungsbereichen, aus der interkulturellen Arbeit und der Verwaltung in Hessen und der Region.

Starke Stücke: Inszenierungen 2017 bekannt!

06.12.2016:

Nicht nur Weihnachten rückt immer näher, auch das 23. internationale Theaterfestival "Starke Stücke" (2.-14. März 2017) steht bereits in den Startlöchern und die heiße Phase der Vorbereitungen hat begonnen.

Auch die 18 Inszenierungen für das Festival 2017 stehen fest: www.starke-stuecke.net. Die Bandbreite reicht von Tanztheater über Figurentheater und Schauspiel bis hin zu Musiktheater und Performances aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Israel, Italien, Nigeria, den Niederlanden und der Schweiz. Die genauen Spieltermine werden ab 20. Dezember 2016 auf der Starke Stücke-Website bekannt gegeben.

Foto: Ritalina, Orlowska/Perlstein/Kläy, Bern (CH), © Yoshiko Kusano

Presseinformation: Interaktive Karte der KulturRegion: 800 kulturelle Orte und Kulturangebote in der Rhein-Main-Region auf einen Blick

01.12.2016:

Welche Orte der Industriekultur, der Gartenkunst und der Geschichte von Freiheit und Demokratie sind in der Rhein-Main-Region zu entdecken? Wo sind Museen und Ausstellungen, Kinder- und Jugendtheater, Festspielorte zu finden? Die bedeutenden kulturellen Orte und Kulturangebote in der KulturRegion FrankfurtRheinMain auf einen Blick ermöglicht ab sofort die interaktive Karte auf der Website der KulturRegion unter www.krfrm.de. Von allen Endgeräten wie Computer-Desktop, Tablet oder Smartphone zugänglich, bietet sie einen schnellen und einfachen Zugriff.

Newsletter Route der Industriekultur Rhein-Main

01.12.2016:

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GartenRheinMain Newsletter

01.12.2016:

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Nachdenken über Wohnungslose

25.11.2016: "Transit bewegt Rhein-Main" in Hattersheim

Um Wohnungslose Menschen, die unter widrigsten Bedingungen im ständigen Transit leben, und um den gesellschaftlichen Umgang mit ihnen ging es bei einer Lesung und dem anschließenden Gespräch in der Wohnungsloseneinrichtung der Caritas St. Martin in Hattersheim. Jürgen Malyssek und Klaus Störch lasen aus ihrem Buch und brachten Songs zum Thema zu Gehör. Die anhaltende Gentrifizierung in den Städten mache die Menschen ohne Obdach oft zu Vertriebenen. Sie störten das Bild der Spaß- und Shoppingkultur, das sich die Städte unter dem Diktat der Ökonomie geben, so Jürgen Malyssek. Wem aber gehört der öffentliche Raum? Die Gesellschaft müsse lernen, mit Wohnungslosen und Bettlern zu leben. Sie seien mitten unter uns, aber doch oft unsichtbar und an den Rand gedrängt. Es gelte, Vorurteile und Ängste gegenüber Obdachlosen abzubauen. In der Begegnung mit ihnen sieht Klaus Störch, Leiter des Hauses St. Martin, auch eine Chance. Wohnungslose seien uns vielmals näher als mancher meine. Das Nachdenken über sie, "lässt uns immer als Bettler zurück".