KulturRegion FrankfurtRheinMain

Kultur in der Region - Kultur für die Region

In der Metropolregion FrankfurtRheinMain haben sich 51 Städte, Landkreise und der Regionalverband zur KulturRegion zusammengeschlossen. Über die Ländergrenzen hinweg vernetzt die gemeinnützige Gesellschaft seit 2005 die vielfältige lokale und regionale Kultur und fördert die interkommunale Zusammenarbeit. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern präsentiert sie Projekte und setzt Impulse zu wechselnden Themen. Dazu gehören auch die Garten- und die Industriekultur – denn Kultur ist das, was die Region und ihre Bewohner prägt.

Leitbild

Die KulturRegion ist das Kompetenzzentrum für nachhaltiges Vernetzen und Gestalten, qualitative Weiterentwicklung und attraktive Präsentation von Kultur in der Metropolregion FrankfurtRheinMain.

Übersichtsflyer der KulturRegion

Presseinformation: 17. Tage der Industriekultur Rhein-Main 2019

25.06.2019:

Vom 3. bis 11. August mit dem Fokus „Baukultur“

Die „Tage der Industriekultur Rhein-Main 2019“ stehen anlässlich des Bauhaus-Jubiläumsjahres vom 3.-11. August unter dem Motto „Baukultur“ und beleuchten den ständigen Wandel der von Menschen gebauten und genutzten Umwelt. Das beliebte
Veranstaltungsprogramm der KulturRegion FrankfurtRheinMain thematisiert die architektonische Gestaltung von Gebäuden und Industrieensembles, den Städtebau ebenso wie die Kunst am Bau und im öffentlichen Raum. An neun Tagen laden über 190 Programmpunkte zu gemeinsamen Touren durch die Metropolregion Frankfurt-RheinMain ein: Zu Besichtigungen sonst verschlossener Produktionsanlagen von Technologieparks, Unternehmen oder Depots, Führungen durch Verkehrsbauten, Hafenanlagen, zu Touren mit Schiff, Zug, Bus und Rad oder Open-Air-Filmvorführungen. Mit auf dem Programm stehen aktuelle Produktionsstätten wie die Manufaktur G.F. Heim Söhne in Ober-Ramstadt und Fabrikensembles aus verschiedenen Epochen der Industrialisierung, inklusive Verwaltungsbauten wie der repräsentative Behrensbau in Frankfurt und Arbeitersiedlungen. Anlagen der Ver- und Entsorgung wie das Wasserwerk in Hattersheim, das Heizkraftwerk West in Frankfurt und der Deponiepark in Flörsheim-Wicker laden zu Erkundungstouren ein.

53 Städte der Rhein-Main-Region, von Bingen am Rhein bis Miltenberg am Main, von Hirzenhain bis Gernsheim, und über 150 Veranstalter sind dieses Jahr am Programm beteiligt. „Baukultur ist wesentlich, um eine Umwelt zu schaffen, die als lebenswert empfunden wird. Wir freuen uns, dass das Thema auch viele noch unbekanntere industriekulturelle Orte in unseren neuen Mitgliedskreisen und Kommunen im Rheingau, der Wetterau und in Darmstadt-Dieburg zum Mitmachen motiviert hat. Einige öffnen zu den Tagen der Industriekultur erstmals ihre Tore“, erläutert Sabine von Bebenburg, Geschäftsführerin der KulturRegion.

Das 120-seitige Programmheft liegt kostenfrei in Rathäusern, Bürgerbüros und Tourist-Infos der Region aus. Es ist auch in der Geschäftsstelle der KulturRegion am Frankfurter Hauptbahnhof (Poststr. 16) erhältlich und steht online zum Herunterladen unter www.krfrm.de bereit.

2.000 Kinder und Jugendliche aus der gesamten Rhein-Main-Region konnten bereits bei der „Route der Industriekultur Junior“ bei 100 verschiedenen Angeboten Industriekultur auf lehrreiche, angewandte und spielerische Weise entdecken. Weitere Angebote sind noch in den Ferien und bis in den Herbst buchbar.

Pressekontakt:

KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH
Poststraße 16, 60329 Frankfurt am Main, www.krfrm.de

Julia Wittwer, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
KulturRegion FrankfurtRheinMain, Tel. 069 2577-1780, presse@krfrm.de

Bildmaterial zum Download unter http://www.krfrm.de/presse/fotos/

v.l.n.r.: Monika Linhard (Künstlerin), Peter Strzoda (Gastgeber Atelierraum), Salvatore Granatella (Projektleiter Route der Industriekultur), Peter Peters (Eigentümer und Enkel des Gründers der Druckfarbenfabrik Dr. Milchsack), Sabine von Bebenburg (Geschäftsführerin KulturRegion)
Foto: KulturRegion, Julia Wittwer