KulturRegion FrankfurtRheinMain

Kultur in der Region - Kultur für die Region

In der Metropolregion FrankfurtRheinMain haben sich 53 Städte, Landkreise und der Regionalverband zur KulturRegion zusammengeschlossen. Über die Ländergrenzen hinweg vernetzt die gemeinnützige Gesellschaft seit 2005 die vielfältige lokale und regionale Kultur und fördert die interkommunale Zusammenarbeit. Gemeinsam mit ihren Mitgliedern präsentiert sie Projekte und setzt Impulse zu wechselnden Themen. Dazu gehören auch die Garten- und die Industriekultur – denn Kultur ist das, was die Region und ihre Bewohner prägt.

Leitbild

Die KulturRegion ist das Kompetenzzentrum für nachhaltiges Vernetzen und Gestalten, qualitative Weiterentwicklung und attraktive Präsentation von Kultur in der Metropolregion FrankfurtRheinMain.

Übersichtsflyer der KulturRegion

Szenische Lesung: Mit Elvis durch den Sprudelhof, 6. Dezember

23.11.2016:

Die Szenische Lesung „Auf den Spuren historischer Gäste: Mit Elvis durch den Sprudelhof“ - die letzte Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Transit bewegt Rhein-Main" - führt am Dienstag, 6. Dezember 2016 um 19.30 Uhr durch die Sprudelhöfe Bad Nauheims: Die einzigartigen Jugendstilanlagen verbinden sich mit Texten von Elvis Presley, der in Bad Nauheim während seiner Militärzeit wohnte. Stadtführerin Christa Zeidenitz führt durch die Sprudelhöfe, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dem King in neuen Atmosphären begegnen, vorgetragen von Schauspieler Philipp Reinhardt. Die szenische Lesung durch mehrere Badehäuser hindurch wurde arrangiert von Theaterkünstler Leander Ripchinsky.

Foto: Badehaus 7 im Sprudelhof von Bad Nauheim: © BNST GmbH
Mit freundlicher Genehmigung der Bad Nauheim Stadtmarketing und Tourismus GmbH

Vorschau: Internationales Theaterfestival Starke Stücke für junges Publikum vom 2.-14. März 2017

21.11.2016:

Unter dem Logo des sympathischen Nashorns bringt das internationale Theaterfestival „Starke Stücke“ vom 2.-14. März 2017 Theatererlebnisse für Kinder, Jugendliche und die ganze Familie auf die Bühnen der Rhein-Main-Region. Bereits zum 23. Mal zeigt das Festival knapp zwei Wochen lang herausragende Inszenierungen an über 30 Spielorten der Region von Friedrichsdorf bis Darmstadt und Hofheim bis Aschaffenburg. Künstler/-gruppen aus aller Welt sind bei „Starke Stücke“ zu Gast. In rund 85 Vorstellungen werden 18 Theaterproduktionen aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Israel, Italien, Nigeria, den Niederlanden und der Schweiz zu sehen sein. Auf dem Festivalprogramm stehen vielfältige Theaterformen für verschiedene Altersgruppen: Die Bandbreite reicht von Tanztheater über Figurentheater und Schauspiel bis hin zu Musiktheater und Performances.

Orte: Verschiedene Bühnen und Kulturveranstalter im Rhein-Main-Gebiet
Eintrittskarten: Eintrittskarten sind direkt bei den einzelnen Veranstaltern zu erwerben. Die Preise liegen bei familienfreundlichen 2 € bis 15 €
Informationen / Kontakte Kartenverkauf: www.starke-stuecke.net
Festivalbüro: KulturRegion FrankfurtRheinMain, Poststr. 16, 60329 Frankfurt am Main, Tel. +49 (0) 69-2577-1763, stst@krfrm.de

Pressenewsletter Veranstaltungsprogramm Dezember 2016

11.11.2016:

Das Veranstaltungsprogramm informiert monatlich über ausgewählte Veranstaltungen der KulturRegion FrankfurtRheinMain.

Fachtag zur Kulturellen Bildung in der Migrationsgesellschaft "Kultur mit Allen?!"

10.11.2016:

Gemeinsam mit der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen veranstaltet die KulturRegion Frankfurt RheinMain am 24. Januar 2017 im Justus-Liebig-Haus in Darmstadt einen Fachtag mit dem Thema „Kultur mit Allen?! - Kulturelle Bildung in der Migrationsgesellschaft“.

AkteurInnen und ExpertInnen aus allen Kultur- und Bildungsbereichen, aus der interkulturellen Arbeit und der Verwaltung sind eingeladen, sich über Angebote Kultureller Bildung vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Wandels auszutauschen. Wie sehen geeignete Begegnungsräume aus? Wie wird die Bildungsarbeit den unterschiedlichen Lebenswirklichkeiten gerecht? Und was ist der Schlüssel zu umfassender kultureller Teilhabe?

Diesen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen und herausfinden, wie wir die Potenziale Kultureller Bildung stärker entfalten können.

Haben Sie Interesse? Dann melden Sie sich bis 10.01.2017 an unter http://lkb-hessen.de/anmeldung
Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro (inkl. Verpflegung).

Kann es zwei Heimaten geben?

07.11.2016: Nachdenkenswertes Podiumsgespräch zu „Menschen im Transit“

Die Reihe „Transit bewegt Rhein-Main" war am 3. November zu Gast in Büdingen, an einem Ort, dessen Geschichte über die Jahrhunderte von Migration geprägt ist. Im historischen Ratssaal, wo sich vor genau 250 Jahren Tausende Russlandauswanderer registrieren ließen, luden KulturRegion, Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stadt Büdingen zu einem aktuellen Podiumsgespräch ein.

Hr-Moderator Tim Frühling (2.v.r.) sprach mit der Künstlerin Olcay Acet (r.), mit Buchautor Masoud Sadinam (l.) und mit der Pädagogin Prof. Elisabeth Rohr (2.v.l.) darüber, was es heute bedeutet, seine Heimat zu verlassen. Olcay Acet war als Kind der ersten Gastarbeitergeneration lange Jahre getrennt von ihren Eltern, die in Deutschland arbeiteten. In ihrem „Kunstprojekt Generation 1,5“ hat sie diese schmerzhafte Erfahrung aufgearbeitet. Masoud Sadinam floh mit seiner Familie aus dem Iran in der Hoffnung, sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Auf die Bewilligung des Asylantrages musste er neun Jahre warten. Heimat ist für ihn ein subjektives Gefühl, aber ebenso müsse man von anderen als beheimatet angesehen werden. Elisabeth Rohr hat die Situation des Dazwischenseins näher erforscht. Migration heute sei viel transitärer als etwa vor 250 Jahren, oftmals gebe es ein Hin und Zurück. Es entstehe aber immer ein Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Vielen Menschen gelinge es, an einem neuen Ort dazuzugehören und dennoch verschiedene Erfahrungen zu integrieren. Eindrucksvoll spannten die Schauspieler Sylvia Oster und Gerd Ungermann den Bogen in die Geschichte. Als Russlandauswanderer erzählten sie von der großen Not und Ausweglosigkeit, die Menschen 1766 veranlassten, ihre Heimat zu verlassen – damals ein Abschied für immer.

Speierlingskochseminar am 19.11. in Bergen-Enkheim

07.11.2016: Speierlingskochseminar

mit der Speierlingsexpertin Monika J. Peukert

Verkannt weil falsch verwandt - Der Speierling trägt seinen Namen ganz und gar zu Unrecht. Was nur wenige wissen: er ist eine süße leckere Frucht mit unvergleichlichem Aroma. Interessierte haben die Möglichkeit am 19.11. Äppelhäusi, dem Vereinshaus des Obst- und Gartenbauvereins Bergen-Enkheim, den Speierling und seine vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten in süßen und pikanten Speisen kennenzulernen.

Newsletter Route der Industriekultur Rhein-Main

31.10.2016:

Den aktuellen Newsletter zur Route der Industriekultur Rhein-Main können Sie hier im Webbrowser betrachten.

Vortrag: Von der Wehranlage zum Garten, Palmengarten, 2. November

31.10.2016: Vortrag über den Wandel des Friedberger Burggartens von Johannes Kögler

In seinem Vortrag „Von der Wehranlage zum Garten: Der Friedberger Burggarten“ spricht Johannes Kögler, der Leiter des Wetterau-Museums Friedberg, am Mittwoch, 2. November im Palmengarten Frankfurt über den Wandel des Friedberger Burggartens. Der Vortrag ist Teil der GartenRheinMain-Vortragsreihe zum Jahresschwerpunkt "Grün trifft Blau. Grüne Ringe - Blaue Bänder" und ist entstanden in Kooperation mit der Stadt Friedberg, dem Wetterau-Museum Friedberg und dem Palmengarten Frankfurt.

GartenRheinMain Newsletter

27.10.2016:

Den aktuellen Newsletter zu unserem Projekt GartenRheinMain können Sie hier im Webbrowser betrachten.

Achtung Änderungen: Gästeführervorträge

21.10.2016: Gästeführerfortbildung GartenRheinMain

Liebe Gästeführer, bitte folgende Änderungen beachten:

  • 15. November Vortrag „Der späte englische Landschaftsgarten“ mit Beispielen aus der Region, fällt aus und wird verlegt auf 29. November
  • 22. November Vortrag „Aktuelle Landschaftsarchitektur in der Region Frankfurt RheinMain“ von Mechthild Harting, Ort: Weißer Saal, Schloss Bad Homburg
  • 29. November Vortrag „Der späte englische Landschaftsgarten“ mit Beispielen aus der Region von Dr. Katrin Unrath-Scharpenack, Ort: Weißer Saal, Schloss Bad Homburg
  • 6. Dezember Vortrag „Gartenkunstreform bis zu den Anlagen der 1940er und die Anlagen der 1950er Jahre“ von Dr. Ursula Kellner, Ort: Weißer Saal, Schloss Bad Homburg