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Aktuelles 2010

GartenRheinMain stellt Veranstaltungskalender unter
dem Motto "Parkgeschichten" vor


Dr. Bärbel Maul (Leiterin des Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim), Konrad Dörner (Geschäftsführer der Kulturregion Frankfurt Rhein-Main) und Heidrun Merk (GartenRheinMain) bei der Präsentation des diesjährigen Veranstaltungskalenders GartenRheinMain.

(25.03.2010) Mit Beginn des Frühlings hat die KulturRegion FrankfurtRheinMain ihren diesjährigen Veranstaltungskalender GartenRheinMain vorgestellt. Die Broschüre weist auf mehr als 500 Gartenführungen und Spaziergänge hin. Schwerpunkt sind Parkgeschichten, in der die Geschichte der Parks und Geschichten zu den Parks erzählt werden. Die Broschüre ist mit knapp 200 Seiten so umfangreich wie nie zuvor. Sie begleitet die Parkliebhaber von April bis Dezember durch das GartenRheinMain-Jahr 2010.

GartenRheinMain versammelt in seinem Veranstaltungskalender spannende Entdeckungstouren durch die schönsten Parks und Gärten der Rhein-Main-Region. Der Bogen spannt sich von der Wetterau bis Darmstadt und von Bingen bis Aschaffenburg.

Eingeladen wird in kleine Stadt- und Bürgerparks, in großangelegte Kurparks sowie in repräsentative Schlossparks. Es werden Geschichten von Herrschaftsgärten und Gartenkunst, von reichen Gartenliebhabern, skurrilen Samenhändlern, Pflanzenjägern und seltenen botanischen Raritäten erzählt. „Der Veranstaltungskalender GartenRheinMain bündelt alle Führungen und Gartenspaziergänge und bietet dem Liebhaber der "grünen Kunst" eine handliche Übersicht über das Gartenjahr 2010. Bekannte Parks, wie der Klostergarten in Seligenstadt, aber auch bislang weitgehend unbekannte Anlagen, wie der Schlosspark in Florstadt-Staden, lassen sich neu entdecken", so der Geschäftsführer der Kulturregion, Konrad Dörner.

Schon jetzt weisen wir auf die Auftaktveranstaltung am 2. Mai, die in Kooperation mit der Saalburg veranstaltet wird, hin. Dort erfährt man Informatives über die Geschichte des römischen Gartens im "Haus des Präfekten". Heidrun Merk, vom Projekt GartenRheinMain: "Mit dieser Veranstaltung greifen wir auf die Wurzeln der europäischen Gartenkunst zurück, die, wie viele Künste, in der Antike liegen."

Das Veranstaltungsprogramm liegt in allen öffentlichen Stellen der Region, in Tourist-Infos, Verkehrs- und Bürgerbüros und Stadtbibliotheken kostenlos aus.

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